Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Studieninteressierte

Hochschule Niederrhein. Dein Weg.
Digitale Studienorientierung
Studium - ja oder nein?

Unsere Studierenden sind online und haben gute Argumente für ein Studium an unserem Fachbereich, informieren über den Übergang von der Schule in die Hochschule und erklären, wie man eigentlich Ingenieur*in wird. Technikinteressierten Schüler*innen, die sich bei ihrer Studienwahl orientieren möchten, bieten wir dieses digitale Studienorientierungsprogramm regelmäßig an: 

MEET THE STUDENT
mittwochs, 17:00-18:00 Uhr
online & ohne Anmeldung!

Orientierungssemester
Finde heraus, was zu dir passt!

Du bist fasziniert von Technik, weißt aber noch nicht genau, was du studieren möchtest? 

Unser Orientierungssemester hilft dir dabei, dich für den passenden technischen Studiengang zu entscheiden. Ein Semester lang lernst du die Fachbereiche Chemie, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen kennen.

FÜR EINEN TAG STUDENT:IN SEIN - vor Ort

MakerSpace

Probieren & ExperiMINTieren...

…und zwar vor Ort: Im Hörsaal an einer Vorlesung teilnehmen, im Labor experiMINTieren, in der Rennwagen-Werkstatt dem Racing Team beim Konstruieren zuschauen und den Campus mit Studierenden erkunden.

Unsere Lehrenden, Laboringenieur:innen und Studierenden führen in Kleingruppen Praktikumsversuche durch und geben Workshops – z.B.: Vom Mais zum Popcorn: Das ist Verfahrenstechnik | Von der Zeichnung zum 3D-Druck: CAD-Workshop. Studierende führen über den Campus und das Racing Team der Hochschule öffnet seine Rennwagenwerkstatt.

Vereinbaren Sie gerne einen individuellen Termin per E-Mail mit uns!

Weitere Informationen

MEET THE PROF - Schnuppervorlesungen

Hörsaal

Studieren probieren

Mal ins Studium schnuppern? Erlangen Sie Einblicke ins echte Studium der Ingenieurwissenschaften. Unsere Lehrenden öffnen ihre regulären Vorlesungen für alle Technikintererssierten: Schnuppervorlesungen

Zusatzangebot für wissbegierige Schulklassen: Vorträge von unserern Lehrenden können individuell vereinbart werden – z.B. zu folgenden Themen:
Industrie 4.0 | Künstliche Intelligenz | Verfahrenstechnik in der Lebensmittelindustrie | #LecturesForFuture: Klimaschutz in Krefeld.

Vereinbaren Sie gerne einen individuellen Termin per E-Mail mit uns!

Feedback...

online-CAD-Workshop

von Schüler:innen und Lehrern

MEET THE PROF  "Der CAD-Workshop war die perfekte Ergänzung zu unserem Unterricht! Unsere Schülerinnen und Schüler waren im Übrigen begeistert. Noch einmal vielen Dank! Interessant im Hinblick auf den Übergang auf eine Hochschule für angewandte Wissenschaften wäre es für unsere SuS des beruflichen Gymnasiums mit Schwerpunkt Maschinenbau, regelmäig solche und weiterführende Workshops an der Hochschule Niederrhein stattfinden zu lassen, damit sie bspw. 3D-CAD, CAM und die Fertigung auf Lasercutter, 3D-Drucker und CNC-Fräsmaschine „lernen“ und ihre Kenntnisse auch praktisch anwenden können. Die SuS könnten darüber hinaus den Campus und den Fachbereich kennen lernen."  (Dr. Besener, Berufskolleg Geldern)

MEET THE STUDENT"Das Webinar war erfrischend anders.Generell kennt man das Format ja schon. Irgendwelche Studierende stellen in einer altersangemessenen Power Point vor, was sie so in ihrem „Alltag“ machen, aber das hier hat sich irgendwie witziger und persönlicher angefühlt... Am besten hat mir inhaltlich die Präsentation des CAD-Programms von dem Studenten P. gefallen."

"Ich fand das Ganze war eine gute Möglichkeit, sich noch mal über unterschiedliche Studiumsmöglichkeiten zu informieren... Den Einblick in das Leben der Studenten fand ich sehr interessant, da man den ja auf einer normalen Veranstaltung eher weniger kriegt." 

"Das Webinar war sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet und die Berichte der Studenten finde ich persönlich immer am interessantesten, da aus eigener Erfahrung gesprochen wird und man nochmal ein anderes Bild vermittelt bekommt. Ich würde in diesen besonderen Zeiten diese Meetings auf jeden Fall empfehlen. Es ist auch praktisch, wenn man einfach zu Hause sitzen und solche Vorträge hören kann."  (Schüler*innen des Werner-Heisenberg-Gymnasiums, Leverkusen)

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Angelika Grahl, M.A.
Studiengangentwicklung und Fachbereichsmanagement
Dr. rer. nat. Boryana Unterbeck

Gute Gründe

Warum ein Ingenieurstudium?

  • Du hast Interesse an Technik und möchtest praxisnah und anwendungsorientiert studieren?
  • Du willst aktiv werden und mit uns (d)eine nachhaltige Zukunft gestalten?
  • Du willst (technische) Lösungen für die Klima- und Ressourcenkrise finden?

Dann bist Du hier richtig. Denn: Ingenieur*innen gestalten die Zukunft mit nachhaltigen Produkten und Prozessen. Ingenieur*innen gestalten die Produkte und Prozesse für den Wandel von der linearen Wegwerf-Wirtschaft zur nachhaltigen Kreislauf-Wirtschaft. Vor uns liegt ein Wandel, den Du als Ingenieur:in wesentlich mitgestalten kannst. Denn Produkte und Prozesse müssen künftig ganz neu gedacht werden.

Warum an der Hochschule Niederrhein?

Nachhaltigkeitsstrategie

Die HN hat sich mit dem Hochschulentwicklungsplan 2022 – 2026 das strategische Ziel der nachhaltigen Hochschulentwicklung gesetzt.
Wir bekennen uns zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs – Sustainable Development Goals) und setzen uns in Lehre, Forschung und Organisation für deren Umsetzung ein.

Du studierst an einer der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland,

  • mit enger Bindung an die regionale lndustrie,
  • mit über 13.000 Studierenden in Krefeld und Mönchengladbach,
  • mit einer über 160-jährigen Tradition und 
  • mit perfekter Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

 

Warum an unserem Fachbereich?

Wir berücksichtigen Deine persönliche Lebensplanung. Denn unsere Studienformate Vollzeit (3 Jahre), Dual (4 Jahre) und Teilzeit (5 Jahre) bieten maximale Flexibilität.

Du studierst in kleinen Gruppen, in persönlicher Atmosphäre und mit hohem Praxisbezug.

Uns sind erfolgreich absolvierte Projekte zu Zukunftsthemen mindestens genauso wichtig wie Klausuren.

Nirgendwo sonst wirst Du – vor allem am Anfang – so intensiv, individuell und zielführend betreut.

Feedback-Gespräche und Probeklausuren helfen, frühzeitig die eigene Leistungsstärke zu überprüfen und abzusichern.

Wir trennen übrigens nicht nur unseren Müll, sondern sind bereits in der Lehre nachhaltig unterwegs - mit Themen wie Nachhaltige Produktentwicklung, Recycling von Kunststoffen seit über 30 Jahren oder mit Projekten, in denen technische Lösungen für eine nachhaltige Zukunft erarbeitet werden. Ein „Sustainability Lab“ befindet sich bereits im Aufbau: Hier soll flankierend das Thema „Nachhaltigkeit“ in anwendungsnahen Beispielen vermittelt und aktuelle Themen praxisnah erarbeitet werden.

17 Nachhaltigkeitsziele der UN

Darum!

Unsere Absolventinnen und Absolventen beweisen es: Nach einem Bachelorstudium an unserem Fachbereich geht ein Drittel direkt in die Berufstätigkeit, ohne eine Bewerbung geschrieben zu haben.

Einige Erfahrungsberichte finden Sie hier...

"Ich habe dual Maschinenbau studiert und bin seit dem 01.04.2024 im Berufsleben. Zur Hochschule Niederrhein kam ich durch die Empfehlung eines Freundes, der begeistert vom Tag des Ingenieurs berichtete. Mein Interesse am Maschinenbau wurde durch meinen Vater geweckt, selbst Ingenieur, dessen Erzählungen mich inspirierten. Den Übergang von Schule zu Hochschule fand ich spannend, da Selbstdisziplin gefragt war. Besonders prägend war, eigene Lernmethoden zu entwickeln und durch Rückschläge wie nicht bestandene Klausuren persönliches Wachstum zu erfahren. Meine Lerngruppe war dabei eine große Unterstützung, vor allem nach dem Ende der Tutorien ab dem zweiten Semester. Als Hiwi vertiefte ich mein Interesse an additiver Fertigung und nutze heute vor allem das technische Grundverständnis aus Modulen wie FET1 und FET2 sowie meine Konstruktionskenntnisse. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Einführungswoche, in der wir eigene Raketen bauten und abschossen – ein echtes Highlight! "

Fynn L., B. Eng. (Bachelorstudent im Maschinenbau)

"Nach meinem Abi war für mich klar, dass ich an der Hochschule Niederrhein (HSNR) Ingenieurwissenschaften studieren möchte. Bereits während meiner Ausbildung zum Industriemechaniker hatte ich Kollegen, die parallel an der HSNR studierten, was mein Interesse weiter bestärkte. Mit der kooperativen Ingenieursausbildung (KIA) wollte ich Theorie und Praxis verbinden, um eine breitere Wissensbasis und bessere Qualifikationen für den Arbeitsmarkt zu erlangen. Die HSNR, Mitbegründer des dualen Studiums, überzeugt mit einem angenehmen Zeitplan: zwei Tage Hochschule, drei Tage Ausbildung – ohne Wochenendvorlesungen oder Prüfungen. Zudem kooperieren viele renommierte Unternehmen mit der HSNR. Besonders begeistert bin ich vom Racingteam, dem ich seit Studienbeginn angehöre. Obwohl ich anfangs wenig über Rennwagen wusste, lerne ich viel und unterstütze das Team mit meinen handwerklichen Fähigkeiten. Die Laborpraktika bieten ideale Möglichkeiten, Theorie praktisch anzuwenden. Kleine Vorlesungsgruppen (30-90 Studierende) fördern den Austausch mit Professoren, die durch Fragen, Anekdoten und Anschauungsmaterial den Stoff lebendig gestalten. Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und, wenn möglich, umgesetzt. Wer sich deutschlandweit vernetzen möchte, findet beim VDI Young oder Fachschaftspartys gute Gelegenheiten. Insgesamt überzeugt die HSNR durch ihren praxisorientierten Ansatz und das vielseitige Angebot."

Magnus L., (Bachelorstudent im Maschinenbau)

"Nach dem Abitur begann ich ein duales Maschinenbaustudium in Kooperation mit einem Maschinenbauunternehmen und der Hochschule Niederrhein. Mein Interesse an Naturwissenschaften und die Möglichkeit, als IngenieurIn im Bereich Nachhaltigkeit etwas zu bewegen, motivierten mich zu dieser Entscheidung. Die Einführungswoche erleichterte den Übergang von der Schule zur Hochschule, half beim Kennenlernen von Kommilitonen und bei der Orientierung. Das duale Studium bot mir zudem einen entspannten Einstieg ins Studienleben. Besonders schätzte ich den Zusammenhalt unter den Studierenden und die Unterstützung durch höhere Semester. Praktische Übungen ergänzten die Theorie ideal. Dank meiner Ausbildung als Technische Produktdesignerin konnte ich mein CAD-Wissen direkt in Modulen wie Konstruktionselemente anwenden. Ich empfehle neuen Studierenden, die Einführungswoche aktiv zu nutzen, Kontakte zu knüpfen und gute Mathematikkenntnisse mitzubringen. Unterstützung für mathematische Grundlagen bietet die Hochschule umfangreich. Der Kontakt zu Professoren und die Betreuung durch die Fachschaft sind hervorragend – inklusive Glühwein in der Winterzeit."

Dana V. (Bachelorstudentin/Maschinenbau dual)

Amtsübergabe

Und was würden die Präsidenten studieren?

Sowohl der ehemalige als auch der aktuelle Präsident der Hochschule Niederrhein würde an unserem Fachbereich studieren! Das haben beide in unterschiedlichen Interviews der Rheinischen Post verraten: 

"Wenn Sie noch einmal Student wären und an der Hochschule Niederrhein studieren wollten, welchen Studiengang würden Sie wählen?
Prof. von Grünberg (Präsident der Hochschule von 2010-2020): 
"Das ist eine schöne Frage. Ich glaube, ich würde Maschinenbau studieren. Der Bachelorstudiengang wird sehr gut betreut." (RP, 7. Februar 2020)

"Wenn Sie sich jetzt für einen Studiengang einschreiben müssten, welcher wäre das?"
Dr. Grünewald (Präsident der Hochschule seit 2020):
"Maschinenbau wahrscheinlich. Ich habe Geschichte und Politik studiert, hatte aber immer ein mindestens gleich großes Interesse an Technik und Technologie. Ja, ich könnte mir Maschinenbau gut vorstellen." (RP, 7. April 2020)

Ob Vollzeit, dual oder Teilzeit...

...für alle Bachelorstudierenden ist es wichtig, erfolgreich ins Studium einzusteigen. Deswegen haben wir unser Augenmerk besonders auf den Übergang Schule-Hochschule gerichtet. Denn ein guter Studienstart verbessert den Studienerfolg - das haben unsere Studierenden bestätigt.

Was Sie dabei erwartet? 

Neben ausgedehnten Einführungswochen inkl. Einführungsprojekt und Grundlagen im Technischen Zeichnen auch ein vielfältiges Unterstützungsangebot wie Übungsklausuren, Lernräume, Mathematik-Angleichungskurse sowie Tutorien und schließlich ein breites Beratungsangebot sowie das Feedback von erfahrenen Studierenden zum Studienverlauf.

Im ersten Studienjahr, in dem alle Bachelorstudierenden dieselben Grundlagenfächer hören, ist also Zeit genug, um anzukommen und sich zu orientieren. Erst nach diesen zwei Semestern muss der Studienschwerpunkt gewählt werden.

Angelika Grahl, M.A.
Studiengangentwicklung und Fachbereichsmanagement

Kooperative Ingenieurausbildung (KIA)

Die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) verbindet ein wissenschaftliches Studium (Bachelor of Engineering) mit einer in der Regel verkürzten betrieblichen Ausbildung in den ersten beiden Studienjahren und führt zu einem Doppelabschluss (Bachelorgrad und Gesellenbrief).

Das KIA- oder auch Krefelder Modell ist seit 1982 ein etabliertes Studienmodell, bei dem sich die Ausbildungsphasen im Betrieb regelmäßig mit den Studienzeiten in den ersten vier Semestern an der Hochschule abwechseln.

Voraussetzungen sind Abitur oder Fachhochschulreife sowie ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen im Rahmen des dualen Studiums.

Vorteile der KIA

  • Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Bindung an den Ausbildungsbetrieb
  • Kontakt zu Ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber
  • Frühzeitiges Heranführen an Unternehmensabläufe
  • Aktiver Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule
  • Ausbildungsvergütung in den ersten zwei Jahren
  • Gute Karrierechancen durch die Doppelqualifikation
  • Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft

Aufbau und Struktur

Aufbau des KIA-Studiums

Die dual Studierenden sind in der Regel von der Berufsschulpflicht befreit. Um sich auf die Prüfungen vor der IHK vorbereiten zu können, werden von der IHK kostenpflichtige Prüfungsvorbereitungskurse angeboten

Ablauf

Wenn Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (Fach-/Hochschulreife) besitzen, bewerben Sie sich ca. ein Jahr vor Ausbildungsbeginn bei einem Industrieunternehmen um einen Facharbeiterausbildungsplatz im Rahmen des dualen Studiums.

Mit dem abgeschlossenen Ausbildungsvertrag und der Hochschulzugangsberechtigung bewerben Sie sich online an der Hochschule um einen dualen Studienplatz.

Die praktische Ausbildung wird in der Regel verkürzt auf zwei Jahre und endet mit der Abschlussprüfung zum Facharbeiter vor der Industrie und Handelskammer (IHK).

Ausbildungsberufe in der KIA

Technischer Produktdesigner/Technischer Systemplaner; Industriemechaniker; Zerspanungsmechaniker; Konstruktionsmechaniker; Mechatroniker; Verfahrensmechaniker; Chemikant u.a.

Hier geht's zur IHK-Lehrstellenbörse

Die dual Studierenden sind in der Regel von der Berufsschulpflicht befreit. Um sich auf die Prüfungen vor der IHK vorbereiten zu können, werden von der IHK kostenpflichtige Prüfungsvorbereitungskurse angeboten.

"Wer hat's erfunden...?" Dual studieren nach dem Krefelder Modell

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Angelika Grahl, M.A.
Studiengangentwicklung und Fachbereichsmanagement

Trainee-Studium

Das Trainee-Studium verbindet ein wissenschaftliches Studium mit regelmäßigen Praxisphasen im Unternehmen ohne begleitende Berufsausbildung. Es gewährleistet somit eine Betriebsbindung des Studierenden über die gesamte Studiendauer.

Die Studierenden werden in Industrieprojekte sowie unternehmensspezifische Abläufe unterschiedlicher Organisationseinheiten einbezogen.

Das Trainee-Modell verbindet die Vorteile des etablierten KIA-Modells mit dem Bedürfnis der ständigen Präsenz und praxisnahen Ausbildung im Unternehmen. Der Studierende ist über den gesamten Studienverlauf ein bis zwei Tage pro Woche in die firmenspezifischen Abläufe eingebunden und kann somit vom Beginn bis zum Ende des Studiums in die Unternehmensabläufe eingearbeitet und an Projekten beteiligt werden.

Die Facharbeiterausbildung entfällt hier und wird durch unternehmensspezifische Praxisphasen ersetzt.

Vorteile Trainee-Studium

  • Verzahnung von Theorie und Praxis
  • Starke Bindung an ein Unternehmen durch regelmäßige Präsenz während des Studiums
  • Intensiver, regelmäßiger Kontakt zu Ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber
  • Kennenlernen unternehmensspezifischer Abläufe unterschiedlicher Organisationseinheiten
  • Aktiver Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule
  • Bezahlung während des vierjährigen Studiums sowie durchgängige Einzahlung in die Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung
  • Gute Karrierechancen durch die vorgezogene berufliche Erfahrung
  • Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft

Aufbau und Struktur

Aufbau des TRAINEE-Studiums

"Theoretisch gut, praktisch besser!" Das Trainee-Studium

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Teilzeit-Studium

Das Teilzeit-Studium bietet die Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben der Berufstätigkeit, der Erziehung von Kindern oder der Pflege von pflegebedürftigen Angehörigen.
Unsere Teilzeit-Studiengänge führen in fünf Jahren zum Bachelorabschluss. Die Lehrveranstaltungen in diesem Format finden in der Regel an 2,5 Tagen pro Woche (montags bis freitags, 8:00 bis 18:00 Uhr) statt.

Projektorientiert mit hohem Praxisbezug

In unsereren anwendungsbezogenen und projektorientierten Studiengängen vertiefen Sie nicht nur Ihre bisher erworbenen Kenntnisse, sondern trainieren die eigenständige Ingenieursarbeit, werden auf verantwortungsvolle Tätigkeiten im Beruf vorbereitet und knüpfen Kontakte mit Industrieunternehmen. Ein persönlicher Kontakt zwischen Studierenden, Lehrenden und Industriepartnern ist uns wichtig.

Unsere Masterstudiengänge führen Sie in vier (Vollzeitstudium) bzw. sieben (Teilzeitstudium) Semestern zum Masterabschluss „Master of Science“ (M.Sc.). Sie qualifizieren sich nicht nur für den höheren Dienst, sondern Ihr Abschluss befähigt Sie auch zur Promotion.

Im Bereich Maschinenbau bieten wir den weiterführenden Masterstudiengang „Produktentwicklung im Maschinenbau (PRIMA)" in vier Vertiefungsrichtungen an, im Bereich Verfahrenstechnik den weiterführenden Masterstudiengang „Rechnergestützte Verfahrenstechnik (CAPE)“.

Informationen zur Einschreibung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einem Studiengang im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik!

Eine Bewerbung als Studienanfänger:in ist nur zum Wintersemester möglich.
Alle Informationen zur Einschreibung finden Sie unter:
https://www.hs-niederrhein.de/bewerbung-und-einschreibung/#c260305

Eine Bewerbung in ein höheres Fachsemester ist sowohl zum Winter- als auch auch zum Sommersemester möglich. Die Eingruppierung ins Fachsemester erfolgt nach dem Hochschulzukunftsgesetz gemäß der durch erfolgreiche Prüfungen bisher erworbenen ECTS-Punkte im Rahmen des durch den Prüfungsausschuss [Link zur Webseite des HPA] durchgeführten Anerkennungsverfahrens. Die Einstufung in das 2. Fachsemester erfordert mindestens 15 anerkannte ECTS-Punkte.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.hs-niederrhein.de/bewerbung-und-einschreibung/#c260281

"Formula Student" - Studierende bauen einen Rennwagen

Im Rahmen der Rennserie Formula Student treten internationale Hochschulen mit selbstgebauten Boliden auf professionellen Rennstrecken gegeneinander an.

Das im September 2011 gegründete interdisziplinäre Team aus Studierenden nimmt seit 2012 regelmäßig an Rennen teil.

Auch wenn das Team inzwischen stark angewachsen ist, suchen wir immer motivierte Studierende, die bei diesem spannenden Projekt mitmachen wollen.

Neben den technischen Aufgaben bezüglich Konstruktion und Bau des Fahrzeugs gibt es auch für Studierende anderer Fachbereiche in der Organisation Möglichkeiten der Mitarbeit.

Hier gibt es weitere Informationen zum HSNR-Racing Team:

„Wer kann schon von sich behaupten, einen echten Rennwagen gebaut zu haben?“

Im Formula Student Team der Hochschule Niederrhein hast du die Chance dazu. Hier kannst du die Theorie deines Studiums in einem spannenden Projekt in die Tat umsetzen. Konstruiere, fertige und erlebe Motorsportfeeling hautnah, wenn wir uns auf den Events unter Anderem auf dem bekannten Circuit de Catalunya in Barcelona mit Teams aus der ganzen Welt messen.

„Das Gemeinschaftsgefühl ist einfach einzigartig“

Wenn du Benzin im Blut hast und dein Studium zu einer ganz besonderen Zeit machen möchtest, bist du bei uns bestens aufgehoben. Wir freuen uns auf dich!

„Formula Student verbindet.“

Bei uns ist der Teamspirit einer der wichtigsten Aspekte. Aus Studierenden verschiedener Fachbereiche entsteht innerhalb kürzester Zeit ein Team, welches gemeinsam an einem Ziel arbeitet. Das schweißt zusammen und bildet Freundschaften, die über die Hochschule hinaus gehen.

„Motorsport hat mich schon immer fasziniert, warum also nicht die Theorie des Studiums mit der praktischen Arbeit im Formula Student Team verbinden?“

Gut ausgebildet, diszipliniert und erfahren – so sehen häufig die Anforderungen für eine Bewerbung aus. Diese und einige weitere Attribute kannst du bei uns erlernen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Industrie an Absolventen, die sich im Formula Student eingebracht haben besonders interessiert ist.

This is HSNR Racing

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Ihre Ansprechpartnerin

Prof. Dr.-Ing. Julia Kessler
Additive Fertigung